Kampagne für Buch gestartet!

Es ist soweit, meine Crowdfunding-Kampagne auf www.wemakeit.ch startet jetzt! Wie bereits erwähnt, plane ich ein Buch über meine Geschichte rund um das Abnehmen und den Weg zum Marathon zu schreiben und dieses herauszubringen. Der Release ist für Sommer/Herbst 2014 Read more

Herrlich, das Wetter und die Aussicht

Wir geniessen an dieser Stelle die letzten Stunden in New York und blicken auf wunderschöne, erlebnisreiche Tage zurück. Sportlich war unsere Städtereise auf jeden Fall - Marathon, Eishockey und Basketball... Wir haben aber auch sensationell schöne Tage erwischt mit Read more

Statue of Liberty

Wir haben bei unseren New York-Reisen bereits einiges gesehen, aber zur Freiheitsstatue fuhren wir bisher nicht. Daher konnten wir die Statue auch noch nie so nah sehen. Ich hatte bisher immer etwas Respekt vor der Schifffahrt vom Battery Park Read more

Skyline von South Manhattan

Am Mittwoch morgen hiess es Koffern packen, Karten schreiben und alles bereitstellen für die Heimreise. Wir fuhren in einem Bollywood-Taxi zum Battery Park, denn wir haben uns entschieden mit der Fähre zur Freiheitsstatue zu fahren. Und wir wurden mit Read more

Night Shopping am Times Square

Nach dem Knicks-Spiel gingen wir ins Hotel und checkten ein, für den Flug vom JFK nach Zürich. Anschliessend gingen wir shoppen. Mitten in der Nacht shoppen gehen, ja das ist hier möglich am Times Square. Schade, dass die Zeit Read more

One Love

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BrooklynBridgeBenjNicoleSchatz, vielen Dank für alles, ich liebe Dich von ganzem Herzen! Ich bin stolz auf Dich, dass Du mich trotz Flugangst nach New York begleitet hast. Und ich bin vor allem dankbar für die Unterstützung und Liebe, die ich jeden Tag erfahren darf. Du bist an meiner Seite, gehst mit mir durch dick und dünn (und das im wahrsten Sinne des Wortes) und das schon seit bald 10 Jahren. Ich könnte mir keine bessere Frau an meiner Seite vorstellen und freue mich auf viele schöne Momente mit Dir in New York, daheim oder sonst wo auf dieser Welt, Hauptsache an Deiner Seite. One Love

 

 

Das Team und ich

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BrooklynBridgeAlleUnd weil die Brooklyn Bridge so schön und das herrliche Wetter und die schöne Aussicht ebenfalls toll sind, gleich noch einmal ein Foto… Ihr seid die Besten! Vielen, vielen Dank fürs Anfeuern, Motivieren, Trainieren, Inspirieren und so weiter. Vielen Dank für den Support in der Schweiz und in New York! Ihr seid die Besten!

 

My friends

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BrooklynBridgeLukasRobiNach dem 9/11 Memorial ging es weiter in den Battery Park und durch die Wall Street zur City Hall. Anschliessend spazierten wir über die eindrückliche Brücke, die Brooklyn Bridge. Vielen Dank Jungs für die tolle Freundschaft und eure Unterstützung!

 

9/11 Memorial

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911Memorial

In der Nacht nach dem Marathon konnte ich erstmals in New York 7,5 Stunden durchschlafen. In der Nacht davor bin ich geschätzte 30 Mal erwacht. Daher haben wir uns am späten Vormittag am Times Square besammelt und fuhren in Richtung 9/11 Memorial. Dort verbrachten wir eine knappe Stunde und liessen diese Gedenkstätte auf uns wirken. Das 9/11 Memorial ist meiner Meinung nach einfach und schlicht gehalten, aber eindrücklich und bewegend zugleich.

Zurück im Hotelzimmer

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NachMarathonNachdem ich im Ziel ankam, wurde mir die Medaille umgehängt und es folgte eine lange Tortur, bis ich endlich das Zielgelände verlassen konnte. Das Ziel befand sich ca. in der 64th Street und wir mussten in nördliche Richtung gehen bis auf der Höhe der 77th Street der Ausgang war. Dort wurde einem dann ein oranger Poncho umgehängt. Wenigstens ein bisschen Wärme, da die Sonnenstrahlen nicht durch die Wolkenkratzer hindurch kamen. Von der 77th Street lief ich dann 30 Strassen bis zum Hotel in der 47th Street zurück. Als ich ankam war ich überglücklich und freute mich auf eine warme Dusche wie selten zuvor.

 

Das Treffen kurz vor dem Ziel

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WährendMarathonEndlich war es soweit. Ich traf nach über 40 Kilometer auf meine Leute und war überglücklich sie zu sehen. Obwohl ich Schmerzen hatte in den Oberschenkeln und das Rennen alles andere als einfach war, überwogen klar die freudigen Momente. Das lange Rumstehen und Frieren am Start hat Kräfte gebraucht. Zudem hatte ich bereits am Morgen das Gefühl, dass die Beine sich müde und schwer anfühlten. Die Queensboro Bridge hatte es dann in sich und bescherte mir ca. bei Kilometer 25 Beinkrämpfe. Vor allem bei den Steigungen merkte ich es extrem und musste daher das Tempo verlangsamen, da andererseits ein richtig starker Krampf eingetreten wäre und mir vermutlich das weiterlaufen sehr erschwert hätte. Ab Kilometer 25 war das Rennen daher schwierig. Ich merkte, dass meine Lunge und mein Herz in einer super Verfassung waren und das Laufen für meine Kondition überhaupt kein Problem darstellte, allerdings konnte ich mit den Beinkrämpfen unmöglich meine bis dahin konstante Pace halten. Das Antreffen von Nicole, Robi und Lukas verliehen mir aber einen richtigen Energieschub und trugen mich ins Ziel!

 

Zweiter geplanter Treffpunkt

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MarathonWir haben geplant, dass wir uns kurz vor dem Ziel, ungefähr 1.8 Kilometer vor dem Ziel nochmals sehen. Mein Team versammelte sich im Central Park . Auf dem Foto sind Lukas und Robi zu sehen, Nicole befand sich hinter der Linse.

 

Kilometer 26

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SupporterNach Kilometer 26 war geplant, dass ich meine Supporter antreffe am Strassenrand. Da ich aber nicht der einzige Läufer war und sie nicht die einzigen Zuschauer, kreuzten unsere Blicke sich leider nicht. Als ich kurz vor Kilometer 30 war, rief mich Nicole an und fragte mich, ob nicht bei dieser Brücke (Queensboro Bridge) vorbeikomme. Diese hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits seit 30 Minuten passiert.

 

Das lange Warten…

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http://www.benjaminpeter.ch/wp-content/uploads/2013/11/Startgelände.jpg
Um 06:20 Uhr fuhr der Car los in Richtung Verrazzano-Narrows Bridge, wo sich das Startgelände des Marathons befand. Um 07:15 Uhr traf der Car beim Startareal ein und es folgte ein ca. 2 Kilometer langer Fussmarsch, bis man effektiv im Startgelände war. Dort gab es verschiedene Verpflegungsstände von Dunkin Donuts, Gaterade, etc. und entsprechende Sanitäre Anlagen, sprich ToiToi’s. Das Ganze war sehr gut organisiert und natürlich unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Taschenkontrollen und Abtasten gehört da natürlich dazu. Auf dem Gelände war es ca. 2-3 Grad Celsius und dazu kam noch ein eiskalte Bise. Auch die warmen Tee’s halfen da wenig um richtig warm zu bleiben. Die Zeit bis ich in die Start Corral der 3. Startwelle einstehen konnte (09:40 Uhr), empfang ich als extrem lange. Nach dem Einstehen dauerte es rund 40 Minuten, bis es los ging und alle Runner auf die Brücke zur Startposition geleitet wurden. Weitere Kilometer Fussmarsch waren da nötig. Um 10:25 Uhr wurde die amerikanische Hymne angestimmt. Ein Moment der Stille herrschte bis um 10:30 Uhr der Startschuss für die 3. Welle fiel.

 

Abfahrt zum Startgelände

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AbfahrtMarathon

Wir schreiben Sonntag, den 3. November 2013. Um 05:50 Uhr stand ich vor dem Hotel und lief los zum Besammlungsort für den Transport zum Startgelände. In diesem Moment war ich sehr nachdenklich und auch nervös. Lange Zeit habe ich daraufhin gearbeitet und dann plötzlich ist der Moment da. Es ist soweit, das Ziel rückt in greifbare Nähe. Draussen ist es eisig kalt.